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ARGE-Team

Die „ARGE“ und das ARGE-Team

Die Arbeitsgemeinschaft der Durlacher und Auer Vereine e.V., kurz „ARGE“ genannt ist der Dachverband der ortsansässigen Vereine aller Sparten. Ihr gehören derzeit rund 75 Mitgliedsvereine aus Durlach, Aue und Bergwald an.

Ziel der „ARGE“

Die „ARGE“ vertritt, wahrt und fördert die Interessen ihrer angeschlossenen Mitgliedsvereine gem. der sich gegebenen Satzung. Diese umfangreichen und vielschichtigen Aufgabenbereiche werden von einer 7-köpfigen geschäftsführenden Vorstandschaft bewerkstelligt, die durch Beisitzer unterstützt wird. Richtlinien und Zielsetzungen werden durch den Gesamtvorstand festgelegt bzw. beschlossen.

Die „ARGE“ gestaltet sich für ihre Mitgliedsvereine äußerst transparent und dient somit auch ihren Mitgliedern als „Musterverein“. So wird die „ARGE“ auch seit ihrem Bestehen ihrer Rolle in einer Art „Vorreiterfunktion“ gerecht. Darüber hinaus ist sie durch einige Vorstandsmitglieder in diversen gemeinderätlichen Gremien vertreten, wie beispielweise im Durlacher Ortschaftsrat, Kulturbeirat, Sicherheitsbeirat, etc. Hier, aber auch zu vielen anderen Themenkreisen können jeweilige Interessen an die oder von den Vereinen gerichtet, gebündelt und weitervermittelt werden. Die „ARGE“ versteht sich als modern geführter Großverein und wird wie ein Wirtschaftsunternehmen geführt.

Das ARGE-Team - es fehlt Beisitzerin Anna Chudalla
Das ARGE-Team - es fehlt Beisitzerin Anna Chudalla

Für die Mitgliedsvereine

Satzungsgemäß soll die „ARGE“ auch ihren Beitrag zum öffentlichen Leben in Durlach und Aue leisten. Dies geschieht hauptsächlich durch die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Deren Erlös dient wiederum der Finanzierung zur Erfüllung ihrer satzungsgerechten Aufgaben, letztendlich erhält die „ARGE“ keinerlei öffentliche Gelder als Zuschuss. So hat der Beitrag in Höhe von 24 € pro Jahr eines jeden Mitgliedsvereines eher einen symbolischen Charakter. Erwirtschaftete Gewinne „fließen“ in verschiedene Formen an die Mitgliedsvereine. Rücklagen bilden den Grundstock für Aktivitäten und Veranstaltungen.

Die „ARGE“ hat Gemeinschaftseigentum (Infrastruktur für Veranstaltungen, Plakatständer etc.) angeschafft, welches sie ihren Mitgliedsvereinen zur Verfügung stellen kann. Es wird auch gezielte Vereinsschulung in Seminaren veranstaltet, über wichtige Neuerungen und Entwicklungen das Vereinsleben betreffend, per Rundschreiben an die Mitglieder informiert - auch dient die „ARGE“ als Beratungs- und Kontaktstelle.

Ende jeden Jahres veranstaltet die „ARGE“ eine Mitgliederversammlung mit Terminkonferenz. Hierbei werden die Termine der Mitgliedsvereine gesammelt und bei Überschneidungen koordiniert. Die Termine werden Anfang jeden Jahres im sogenannten „ARGE-Kalender“ veröffentlicht und verteilt.

Wolfgang Herb
Vorsitzender

Silvia Henker
Stellvertretende Vorsitzende

Petra Lindig
Schatzmeisterin und Teamleiterin „Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt“

Uschi Gondorf
Stellvertretende Schatzmeisterin

Sebastian Knab
Schriftführer (kommissarisch)

Herbert Witzemann
Stellvertretender Schriftführer und Teamleiter Kegelolympiade

Beisitzer
Heiko Katz (Teamleiter Kruschtlmarkt)
Andreas Ruppell (Vertreter der ARGE Auer Vereine und Kirchengemeinden e.V.)
Anna Chudalla
Alexander Loesch

Ehrenvorsitzende
Carsten Spelter
Wolfgang Altfelix

Ehrenschatzmeister
Karl F. Kratt †

Zeitleiste

Die Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine e.V. – kurz „ARGE“ genannt - wurde als zunächst lose Interessengemeinschaft Anfang der 70er Jahre – im Rahmen jährlicher Zusammenkünfte zwecks Terminabstimmung für das Folgejahr – ins Leben gerufen. Es blieb bei diesen Zusammenkünften, zu denen das Durlacher Rathaus einlud, aber nicht aus, daß auch über Sorgen und Anliegen der Durlacher und Auer Vereine gesprochen wurde. So ist es auch nicht verwunderlich, dassdie Vereine ihre Vorsitzenden stets in der Durlacher Rathaus-Spitze gesucht und auch gewählt haben.

Die Anfänge

Zu einer der ersten und „eigenen“ Veranstaltung überhaupt, unter dem damaligen ersten Vorsitzenden Richard Engver – übrigens dem geistigen Vater und zusammen mit Fritz Ostermeier, langjährigem Organisator des beliebten Sonderreisezuges „Der Lätschenbacher“, welcher bis 1987 teilweise sogar zweimal pro Jahr „rollte“ – zählt auch die „Durlacher Kegelolympiade“, sicher wohl eine der ältesten, traditionellsten Veranstaltung in Durlach. Im Jahre 2006 erlebt sie ihre 35. Auflage in Folge – damals wie auch heute noch – erfolgreich organisiert und geleitet bis 2013 von Hans-Peter Engver und Herbert Witzemann. Hans-Peter Engver ist leider nach längerer Krankheit 2016 verstorben, die Veranstaltung soll 2017 mit neuem Team unter der Führung von Herbert Witzemann wiederaufgelegt werden.

Die Nachfolge von Richard Engver trat im April 1986 der damalige stellvertretende Amtsleiter des Durlacher Rathauses und späterer Oberbürgermeister von Freudenstadt Erwin Reichert an. Es setzte sich die „ARGE“ unter dieser Regie weiterhin für die Sorgen und Nöte unserer Vereine ein. Schwerpunkt war hier ein zum Teil erfolgreiches aber auch fortlaufendes Ringen (bis heute!) um Vereins- und Lagerraum, oder Suche nach geeigneten Grundstücken zum Bau von Vereinsheimen als auch Standortsuche für einen Durlacher Festplatz. Am 15.01.1990 allerdings vollzog sich nun eine kleine Strukturwandlung innerhalb der ARGE. Unter ihrem neuen Vorsitzenden Wolfgang Altfelix (ebenfalls stellvertretender Amtsleiter im Stadtamt Durlach), dem zunächst der als Schrift-, später dann als Geschäftsführer fungierende Carsten Spelter hilfreich zur Seite stand, wurde die „ARGE“ neu strukturiert und festigte sich zugleich als Dachverband der ortsansässigen Vereine. Die „ARGE“ wurde als „e.V.“ eingetragen und gab sich eine Satzung.

Im September 1994 wurde Wolfgang Altfelix zum Ortvorsteher gewählt und es blieb ihm zu wenig Zeit für diese aufwendige Vereinsarbeit übrig. Diese Umstände führte im März 1995 zu einer erneuten „Wachablösung“, der bisherige Geschäftsführer Carsten Spelter wurde – wie übrigens all seine Vorgänger einstimmig – zum neuen Ersten Vorsitzenden gewählt. Wolfgang Altfelix wurde gemessen seiner Verdienste zum ersten Ehrenvorsitzenden der „ARGE“ ernannt. Es ist auch zu erwähnen, dass die jeweiligen Zweiten Vorsitzenden innerhalb der „ARGE“ – so die gängige Praxis – aus den Auemer Vereinsreihen gestellt wurden. Unvergessen sei hier Franz Hardy genannt, ebenso wie Heinz Burghardt, von 1994 bis 2006 Christel Lingg, 2007 bis 2013 Wayne Riser und von 2014 bis 2017 Wolfgang Herb, der dann den Vorsitz übernahm.

Kirchweih / Kerwe

Neben den vorerwähnten Veranstaltungen kamen aber neue Aktivitäten hinzu. Der Durlacher Ortschaftsrat übertrug ihr die Durchführung der bis dato im Schattendasein fristenden Durlacher Kirchweih im Jahre 1991, welche mit einem neuen Konzept versehen erfolgreich reaktiviert wurde. Ab dem Jahre 2002 wurde die Kerwe von einem anderen Veranstalter übernommen.

Kruschtlmarkt

Im Jahre 1992 übertrug der Durlacher Ortschaftsrat der „ARGE“ die Durchführung von Flohmärkten, nachdem das Stadtamt Durlach dem vielfach vorgetragenen Wunsch aus der Bevölkerung personell nicht Rechnung tragen konnte. Heute erfreuen sich die sogenannten „Durlacher Kruschtlmärkte“ umrahmt von schöner Kulisse, dem Durlacher Schloss, oder besser als „Karlsburg“ bekannt, immer größerer Beliebtheit. Am 13.08.2005 wurde mit dem 50. Markt dort ein kleines Jubiläum gefeiert werden. Am 16.05.2016 konnte die ARGE dann den 100. Kruschtlmarkt zusammen mit vielen Gästen feiern.

Der Lätschebacher

Und noch einem Unternehmen wurde ab 1991 erfolgreich wieder „neues Lebenselixier“ gegeben, nachdem „er“ 1987 erstmals nach 1977 auf's Abstellgleis nach 22 Jahren rollte – die Rede ist von dem Sonderreisezug „Der Lätschebacher“. Unter der Regie der „neuen ARGE“ ging's 1991 nach Serfaus/Tirol, 1992 nach Riva/Gardasee, 1993 nach Schruns/Montafon, 1994 nach Chemnitz/Sachsen, 1995 nach Grafenau/Bayrischer Wald. Es folgten dann noch Oberammergau (1996), Mittenwald (1997), Zell am See/Österreich (1998), Schlanders/Südtirol (1999), Stans am Vierwaldstätter See/Schweiz (2000) und die letzte 33. Fahrt führte nach Fuschl am See/Österreich. Aufgrund der rückläufigen Nachfrage und rapide gesunkenen Teilnehmerzahlen konnten weitere Züge nicht mehr finanziert werden. Insgesamt fuhren 14.486 zufriedene Reisegäste mit diesem Zug der wohl auch als ein „Opfer des Zeitgeistes“ bezeichnet werden kann.

Schwarzbuggel-Schobbe

Im Jahre 1996 feierte Durlach sein 800 jähriges Stadtjubiläum. Ein Beitrag der „ARGE“ hierzu war eine neue Veranstaltung auf dem Durlacher Marktplatz unter dem Namen „Kulinarischer Schwarzbuggel-Schobbe“. Mit einer ähnlichen lautenden und in den frühen 70er Jahren stattgefundenen Veranstaltung hatte diese neue Aktivität jedoch in keiner Weise etwas gemein. Mehrere örtliche Gastronomen waren ebenso hier mit eingebunden und bildeten mit der „ARGE“ ein gutes Team. Insgesamt wurden nur zwei Veranstaltungen dieser Art durchgeführt, denn es kündigte sich ein neues Event an:

Klassik am Turm

Heute schon legendär, das „Klassik am Turm“. Damit war auch die Kapazitätsgrenze der nur knapp über zehn Köpfe zählenden Vorstandsriege erreicht. Der Schwarzbuggel-Schobbe wurde abgesagt, an dessen Stelle rückte nun das „Open-Air-Klassik“. Bereits diese eine Veranstaltung 1998 reichte aus um dieses Klassik-Festival zu einer der beliebtesten und renommiertesten Veranstaltungen in der Region werden zu lassen. Seitdem hat sich das Fest auf dem Durlacher Hausberg zu einem hochwertig kulturellen und gastronomischen Ereignis besonderer Güte entwickelt. Die Besucherzahl wächst von Jahr zu Jahr und überschritt bereits 1999 die Grenze von 6.000 Gästen, ebenso wuchs auch der Bekanntheitsgrad. Die Veranstaltung fand bis auf 2004 - aufgrund fehlender Sponsoren - jährlich statt. 2016 legte Klassik am Turm eine Kreativpause ein und wurde 2017 mit neuem Konzept und unter dem Namen „Live am Turm“ wieder aufgelegt.

Im Reich der Phantasie

„Im Reich der Phantasie“ hieß eine weitere hochkarätige Veranstaltung der ARGE. Erst und einmalig wurde ein Varietee-Abend in der Festhalle Durlach im Jahre 1999 veranstaltet. Man bekam ein Programm mit Spitzenkünstlern bzw. Artisten aus ganz Europa serviert, die eigentlich sonst nur im TV zu bewundern sind. Die Festhalle wurde toll dekoriert, eigentlich war sich gar nicht mehr wiederzuerkennen! Erlesene Speisen wurden gereicht, alle mit klangvollen Namen wie z.B. der „Charlie- Rivels –Teller“. Ab 18:00 Uhr konnte also „geschlemmt“ werden - von 20.00 bis 23.00 Uhr traten vorerwähnte Artisten auf – um 0.00 Uhr begann eine Mitternachtsshow mit einem 12-köpfigen original brasilianischen Ballet in sagenhaften Kostümen und der Zuschauer fand sich in den brasilianischen Karneval in Rio versetzt, bis 3.00 Uhr spielte dann eine phantastische Tanzband zum Tanzen und Ausklang auf. Leider blieb die Besucherzahl weit unter der erhofften Schätzung, so dass unterm Strich leider eine „rote Zahl“ stand. Es war etwas „Neues“ in Durlach und da ist man eher etwas zurückhaltender. Für die Besucher als auch für das Vorstandsteam – beinahe 24 Stunden ohne Pause im Einsatz – wurde dieser Abend einfach unvergesslich.

LAN-Party

2003 veranstaltete die „ARGE“ speziell für die Jugend eine sogenannte LAN-Party und versteht darunter auch ein sinnvoller Beitrag zur Jugendarbeit. Diese erstmals im Herbst 2003 durchgeführte Veranstaltung in der Durlacher Festhalle, erhielt auf Anhieb eine große Resonanz. Die „ARGE“ kooperiert hier mit einer agilen Gemeinschaft junger Menschen, namens SRI-LAN-Ka, die bereits des öfteren solche Party's organisiert haben. Die Zusammenarbeit gestaltete sich so gut, dass dieser ersten Party weitere folgen sollten. Von der „ARGE“ verantwortlich stand hierzu in erster Linie der Bereichsleiter Jugend & Internet, Oliver Mächtlinger (seit 2011 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, seit 2014 Geschäftsführer und seit 2018 nicht mehr Vorstandsmitglied). Dieses Amt übrigens wurde vor einigen Jahren im Vorstand integriert, um auch für die Jugend in den Mitgliedsvereinen einen Ansprechpartner bzw. Forum zu bieten. So bündelt er z.B. die Interessen der Jugendlichen in den Mitgliedsvereinen, gewährt Hilfestellungen, gibt Anregungen und Ideen, stellt sich beratend und vermittelnd zur Verfügung, und vieles mehr. Die Organisation von ARGE-Veranstaltungen, speziell ausgerichtet für die jüngeren Generationen, gehört natürlich auch zum Aufgabengebiet.

Maibaumstellen / Walpurgisnacht

Ein ebenso großer Erfolg und vermutlich eine neue Tradition wurde das „Stellen eines Maibaumes“ mit Umzug - ab 2005 auf dem Saumarkt stattfindend - durch die Freiwillige Feuerwehr 1846 Durlach. Dieses Ereignis, jeweils am 30.04. eines jeden Jahres, ist zugleich gekoppelt mit der „Walpurgis-Nacht“ auf der Aussichtsterrasse des Durlacher Turmberges - offenes Lagerfeuer, Hexen und Tanz in den Mai - veranstaltet von der ARGE. Beide Veranstaltungen wurden gleich als eine Gemeinschaftsveranstaltung konzipiert, mit gewisser Signalwirkung, auch mal Kräfte zu bündeln, gerade in wirtschaftlich nicht so guten Zeiten. Beteiligt waren außerdem der Musikverein Durlach und der Frauenchor Durlach.

Aufgrund des Neubaus der Turmbergterrasse wurde die Walpurgisnacht nach zehn Jahren 2014 in Eigenregie der Feuerwehr ins Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr verlegt - seit 2016 findet nur noch das Maibaumstellen auf dem Saumarkt statt.

Durlacher Kultursommer

Im Sommer 2006 fand erstmals auf dem Saumarkt der Durlacher Kultursommer in Zusammenarbeit mit dem Sandkorn-Theater statt. Das Stück „Don Camillo & Peppone“ lockte fast 1000 Zusschauer zum ersten Open-Air-Theater vor die passende Kulisse des Durlacher Rathauses und der Stadtkirche. Der große Erfolg und die Nachfrage nach weiteren Karten, veranlasste die Verantwortlichen, dieses Event in den Terminkalender der „ARGE“ als regelmäßig wiederkehrende Veranstaltung aufzunehmen. Von 2012-2014 wurde die Veranstaltung vom Sandkorn-Theater in Eigenregie durchgeführt.

Mittelalterliche Treiben/Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

Im Jahre 2004 wurden weitere neue Veranstaltung kreiert – das „Mittelalterliche Treiben“ auf dem Durlacher Saumarkt, auch als ein Beitrag zur politisch gewollten Belebung dieses Platzes anzusehen. Dieser Markt mit diesem historischen und mittelalterlichen Ambiente, direkt im „Herzen der alten Markgrafenstadt Durlach“ gelegen, zog erstaunlich viele auswärtige Besucher in seinen Bann.

2008 übernahm die ARGE den 2002 zur Unterstützung von Flutopfern des damaligen Elbehochwassers ins Leben gerufen Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt auf dem Karlsburg Vorplatz.

Fazit

Das Führen eines Vereines ist heute umfangreicher, bürokratischer und komplizierter denn je. Die Institution „Verein“ mutierte schon vor geraumer Zeit zu einem sog. Dienstleistungsunternehmen, der Wandel innerhalb unserer Gesellschaft lässt die ehrenamtliche Tätigkeit zurückgehen. Immer neue Hürden, ob Vereinsbesteuerung u.v.m, bauen sich auf. Immer mehr Freizeit fordert ständig die Befriedigung neuer Bedürfnisse, die Freizeitbranche boomt, und die Vereine sind gezwungen bei diesen rasanten Entwicklungen Schritt zu halten. Umdenken ist also erforderlich, aber es ist natürlich wie alles eine Frage der Finanzierung. Daher hat die „ARGE“ gezielte Vereinsschulungen bzw. Seminare für ihre Mitgliedsvereine initiiert, um das hierzu nötige Rüstzeug vermitteln zu lassen. Nebenbei helfen diese Seminare, Frust und Furcht vor Ungewissem abzubauen, wirken zudem motivierend. Eine weitere positive Begleiterscheinung hierbei ist auch der gegenseitige Gedankenaustausch.

Die „ARGE“ leistet Hilfestellung wann immer sie auch gerufen wird, vermittelt, berät und unterstützt ihre Vereine früher als auch heute. Sie trifft sich jedes Jahr zur alljährlichen „Terminkonferenz“ - so wie alles einmal begann, irgendwann Anfang der 70er Jahre...

Das ARGE-Team